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Informatik-Seiten (Sek I /SekII)

 

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Klick dich Schlau

Klickdichschlau.at bietet Anwendern, Kursteilnehmern, Schülern, Trainern und Lehrern umfangreiche Materialien zur Vorbereitung auf den Europäischen Computer Führerschein (ECDL®). Wer nicht den ECDL machen will, lernt hier wichtige und interessante Grundlagen für die Arbeit mit dem Computer und den Office-Programmen (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbank, Präsentationen). Das alles gibt es zur freien und kostenlosen Verwendung!   Für solche, die schon ein paar Grundkenntnisse besitzen und hier und da gerne etwas tüfteln, wird es ausreichen, sich mit Klickdichschlau.at auf den ECDL vorzubereiten und die eine oder andere Sache noch im Internet (Google, Wikipedia, Foren,...) zu recherchieren. Ausserdem gibt es ja immer die Möglichkeit, das Klickdichschlau-Forum zu benutzen, um Fragen zu stellen.

 

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Inf-Schule

Das elektronische Schulbuch inf-schule umfasst zur Zeit etwa 2000 Webseiten und dürfte hiermit das umfangreichste deutsche Angebot seiner Art sein. Die Entwicklung des Schulbuchs inf-schule ist noch nicht abgeschlossen. Der Schwerpunkt der Inhalte liegt im Unterricht der Sekundarstufe II. Künftige Versionen sollten aber auch die Sekundarstufe I stärker berücksichtigen und zudem eine gestufte Progression strukturell abbilden. Ziel ist es, technische Möglichkeiten zur Individualisierung des Schulbuchs zu entwickeln, sodass aus dem großen Pool an Material Lehrende und Lernende eine für sie passende konsistente Zusammenstellung erzeugen können. Ein weiteres Ziel ist die Entwicklung und Integration zusätzlicher interaktiver Elemente.

 

 
Einstieg in die Programmierung (Sek I)
 

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GP-Blocks

GP ist eine erstmals 2015 vorgestellte, graphische, blockbasierte, objektorientierte Programmiersprache, die sich momentan noch in der Betaphase befindet. Das Ziel ist es, eine erweiterbare, portable Plattform zu bieten, mit deren Hilfe sich Programmierneulinge, aber auch erfahrene Spezialisten Programme für ihre Bedürfnisse erstellen können

 

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Snap!

Snap! ist eine im Jahr 2011 veröffentkichte. auf Scratch aufbauende und von Scheme und damit auch Lisp inspirierte erziehungsorientierte visuelle Programmiersprache inklusive ihrer Entwicklungsumgebung für fortgeschrittene Schüler und für die Erwachsenenbildung. Trotz der spielerischen Anmutung, die es sich aus seiner Scratch-Herkunft bewahrt hat, geht Snap! mit seinen anschaulichen und durchgängigen First-Class-Objekten und Meta-Programmierung weit über die Möglichkeiten traditioneller Programmier-Lern-Sprachen hinaus. Unter anderem kann der Lernbereich „Algorithmen und Datenstrukturen“ mit BYOB direkt und vollständig abgedeckt werden, während Programmierkenntnisse nebenbei erworben werden
 

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Scratch

Scratch ist eine erstmals 2007 veröffentlichte erziehungsorientierte visuelle Programmiersprache für Kinder und Jugendliche inklusive ihrer Entwicklungsumgebung und der eng verknüpften Online-Community-Plattform. Ihr Ziel ist es, Neueinsteiger − besonders Kinder und Jugendliche − mit den Grundkonzepten der Programmierung vertraut zu machen. Unter dem Motto imagine, program, share („Ausdenken, Entwickeln, Teilen“) wird die kreative und explorative Erstellung eigener Spiele und Multimedia-Anwendungen, verbunden mit dem gegenseitigen Austausch darüber, als Motivation genutzt. .

  

Programierung in Java (Sek II)

 

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Java-Development Kid (JDK)

Programmierer, die in Java schreiben, kommen um das Development Kit nicht herum.Das Java Software Development Kit enhält alle für das Programmieren notwendigen Tools um Java Applikationen zu schreiben. Laut Hersteller bietet es ein reichhaltiges Benutzerinterface, eine gute Leistung, Vielseitigkeit und die nötige Sicherheit nach heutigen Standards.

 

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Greenfoot

Greenfoot ist eine von Michael Kölling ab 2003 entwickelte nteraktive Java-Entwicklungsumgebung, die primär für Ausbildungszwecke entwickelt wurde. Sie erlaubt die einfache Entwicklung zweidimensionaler graphischer Anwendungen wie z. B. Simulationen und Spiele. Die Entwickler geben als Zielgruppe "Programmieranfänger ab 15 Jahren aufwärts" an. Die Attraktion für Lehrende ist, dass Greenfoot wichtige Konzepte der objektorientierten Programmierpraxis gut illustriert. Klassen, Objekte, Vererbung, Methodenaufrufe und Objekt-Instanziierung sind für Benutzer sichtbar und erfahrbar.  Channel Greenfoot  - YoutubeKanal von Michael Kölling (englisch),  Greenfoot - YouTube-Kanal von Frajo Ligmann (deutsch), Greenfoot-center.de (deutsche Dokumentation der Greenfoot-Klassen)

 

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BlueJ

BlueJ ist eine integrierte Entwicklungsumgebung für Java, die speziell für Ausbildungszwecke konzipiert wurde. Insbesondere das Vermitteln von Zusammenhängen in der objektorientierten Programmierung steht im Mittelpunkt des Systems. Dem Benutzer stehen zur Programmierung ein Fenster mit einem verkürzten UML-Klassendiagramm und ein Texteditor mit Syntaxhervorhebung und Autovervollständigung zur Verfügung. Im Klassendiagramm kann der Benutzer Klassen erstellen und Assoziationen zwischen diesen schaffen. Änderungen am Diagramm wirken sich sofort auf den Quelltext aus und umgekehrt. Einführung in Java mit BlueJ (Youtube-Kanal).

 

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Java Editor

Der Java-Editor ist ein Editor zum Programmieren mit der Programmiersprache Java unter Windows. Der Java-Editor ermöglicht das Modellieren von Klassen durch grafische Bedienelemente und in einer UML-Ansicht sowie das Gestalten von grafischen Oberflächen (GUIs) und interaktives Erzeugen von Objekten. Programme können ausgeführt und debuggt werden. Viele gängige Funktionen, die in anderen Entwicklungsumgebungen popularisiert wurden, sind vom Java-Editor übernommen worden, und sind nun auch hier verfügbar. Für Schulen besonders interessant ist zum Beispiel das interaktive Erzeugen von Objekten und die farbige Scope-Darstellung im Editor – beides von BlueJ entwickelt und popularisiert – nun auch im Java-Editor vorhanden.

 

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Eclipse IDE

Wer eine komfortable Entwicklungsumgebung sucht, die auch noch gleich den Einstieg in die Programmiersprache Java erleichtert, sollte sich die aktuelle Ausgabe des universellen Eclipse for JEE Developers ansehen. Es ist auch für Web-Entwickler interessant, die nicht primär in Java entwickeln, und bringt unter anderem Editoren für XML und HTML mit. Es lässt sich über den eingebauten Update-Mechanismus um unzählige Plug-ins erweitern, die etwa Editoren und Debugger für weitere Programmiersprachen nachrüsten, etwa für Perl, Python, Ruby oder Groovy.  Zum Start benötigt Eclipse eine Java-Laufzeitumgebung. Wer mit Eclipse Java-Programme schreiben will, installiert am besten das komplette Java Development Kit (JDK). Danach genügt es, das Eclipse-Zip-Archiv mit all seinen Unterverzeichnissen auf einem Laufwerk mit ausreichend Platz auszupacken und eclipse.exe zu starten.
 

 

Informatik Wettbewerbe (Sek I / II)

JWINF KV Fuechse

Jugendwettbewerb Informatik (JwInf) 2018

Im Jahr 2017 fand der JWInf zum ersten Mal statt – mit einer für einen Programmier-Contest überproportionalen Mädchenquote von rund 32% statt. Beim JwInf können Schülerinnen und Schüler auch ohne Kenntnisse einer Programmiersprache einfache aber auch anspruchsvolle Programmieraufgaben lösen. Das Programmieren erfolgt durch einfaches Zusammenschieben von Bausteinen zu ganzen Programmen. Eine Einführung erklärt, wie das funktioniert, und führt in die grundlegenden Programmierkonzepte ein. Mithilfe der Block-orientierten Programmierumgebung "Blockly" können Programme durch das Zusammenschieben von Bausteinen geschrieben werden – ähnlich zu "Scratch". Konzepte von Programmiersprachen wie Anweisungen, Bedingungen, Schleifen können damit erlernt und verwendet werden, ohne dass zu viel Zeit auf das Erlernen der Syntax einzelner Sprachen und ihrer Feinheiten verwendet werden muss.

 

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Informatik-Biber 2018

Der Informatik-Biber ist ein Online-Test mit spannenden Aufgaben, die keine speziellen Informatik-Vorkenntnisse erfordern. Die Aufgaben sind größtenteils interaktiv und richteten sich an die Klassen 3 bis 13. Den Informatik-Biber gibt es seit 2006. Beim jüngsten Wettbewerb nahmen mehr als 290.000 Schülerinnen und Schüler teil. Der Informatik-Biber ist Teil der internationalen Bebras-Initiative und wird von den Bundesweiten Informatikwettbewerben (BWINF) veranstaltet. Kinder und Jugendliche rund um den Globus waren 2017 mit dabei. Nicht nur Schülerinnen und Schüler in Deutschland, sondern auch von deutschen Schule z.B. aus Mountain View (USA), Oslo (Norwegen), Hongkong (China), Sofia (Bulgarien) oder Accra (Ghana) stellten sich online den Biber-Aufgaben.

 

 
BWINFlogo

Bundeswettbewerb Informatik

Der Bundeswettbewerb Informatik gehört zu den bundesweiten Schülerwettbewerben, die von den Kultusministern der Länder empfohlen werden. Er richtet sich an Jugendliche bis zum 21. Lebensjahr, die sich noch in der Ausbildung an einer deutschen Schule befinden. Der Wettbewerb beginnt am 1. September, dauert etwa ein Jahr und besteht aus drei Runden. In der ersten und zweiten Runde sind fünf bzw. drei Aufgaben zu Hause zu bearbeiten. Dabei können die Aufgaben der ersten Runde ohne größere Informatikkenntnisse gelöst werden; die Aufgaben der zweiten Runde sind deutlich schwieriger. Die ca. dreißig bundesweit Besten werden zur dritten Runde, einem Kolloquium, eingeladen. Darin führt jeder ein Gespräch mit je einem Informatiker aus Schule und Hochschule und analysiert und bearbeitet im Team zwei Informatik-Probleme

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